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Medienaussendung DAS BOOT am 18.12.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,   HARDY KRÜGER jr.  spielt die Hauptrolle beim zweiten Theaterabend der Saison 2016/17 in der Stadthalle Tuttlingen: Der TV-Star spielt am 18.12. in DAS BOOT den Kommandanten des U-Boots U96, den in der Kinoversion von Lothar Günther Buchheims Roman-Welterfolg Jürgen Prochnow verkörperte. Nimmt man die Kritiken von den ersten Aufführungen des fesselnden Stoffs zum Maßstab, scheint es, dass die Umsetzung der packenden Buchvorlage für die Bühne gelungen ist …   Die beiliegende Medieninfo mit Fotos informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über diese Veranstaltung in der Stadthalle Tuttlingen. Wir bitten um redaktionelle Veröffentlichung. Bitte nehmen Sie den Termin auch in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.   Für Ihre Fragen und/oder Kartenwünsche stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.   Mit freundlichen Grüßen
Michael Baur   Geschäftsführer
Tuttlinger Hallen 
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eMail: [email protected]    Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter! Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de     TEXT UNSERER MEDIENINFO   Theaterfassung eines Roman- und Film-Welterfolgs: „Das Boot” im Dezember in der Stadthalle Tuttlingen – Hauptrolle für Hardy Krüger jr. – Zweiter Theaterabend der Saison 2015/2016 – Karten noch im Vorverkauf zu haben   Tuttlingen. Der zweite Theaterabend der Spielzeit 2015/16 in der Stadthalle Tuttlingen bringt Schauspieler Hardy Krüger jr. nach Tuttlingen. Nicht nur als Förster Stefan Leitner aus der Fernsehserie „Forsthaus Falkenau” kennen und lieben ihn Millionen. Am Freitag, 18. Dezember, steht Krüger mit dem Ensemble des Münchener a.gon Theaters in der Stadthalle Tuttlingen auf der Bühne.  In der Theaterfassung von Lothar Günther Buchheims Roman-Welterfolg „Das Boot” spielt Krüger den „Alten”, den Kommandanten des Unterseebootes U 96. Die ersten Aufführungen seit Anfang November erhielten hervorragende Kritiken. Das Publikum darf sich also auch in Tuttlingen auf einen herausragenden Theaterabend freuen. Karten sind noch als Einzeltickets oder preisvergünstigt im Wahlabonnement erhältlich. Die Aufführung beginnt um 20 Uhr.   Als „Das Boot” 1981 in die Kinos kam, wurde der Film ein internationaler Erfolg, erhielt sechs Oscar-Nominierungen und katapultierte Regisseur Wolfgang Petersen und seine Darsteller, darunter Jürgen Prochnow, Klaus Wennemann, Herbert Grönemeyer, Martin Semmelrogge und Claude-Oliver Rudolph in die erste Liga der Filmbranche. Die Geschichte der Besatzung des U-Boots U96 ist nun auch auf der Bühne mitzuerleben. Die Bühnenfassung lässt den Zuschauer unmittelbar an der Geschichte dieser Männer und dem zermürbenden Warten auf ihren Einsatz teilhaben. Das Stück, das im Jahr 1941 spielt, gibt einen ungeschönten Einblick in die äußeren und inneren Zerstörungen eines Krieges.   In dem Schauspiel nach dem Romanbestseller von Lothar-Günther Buchheim agieret Hardy Krüger jr., als Kommandant Kaleu, „der Alte”. Eine weitere wichtige Figur verkörpert Marco Michel als Leutnant Werner: Im Film von Herbert Grönemeyer gespielt, kommentiert er die Handlung immer wieder als Berichterstatter. An ihre Seite stellt Johannes Pfeifer, der "Das Boot" für die Bühne inszeniert hat, ein Ensemble aus jungen Schauspielern auf der Bühne, die nicht die starken Charaktere der Verfilmung imitieren, sondern ganz eigenständig interpretieren. Gemeinsam lässt das neunköpfige Ensemble die Zuschauer unmittelbar an der Geschichte dieser Männer und dem zermürbenden Warten auf ihren Einsatz teilhaben lässt. Ein Einsatz, von dem die meisten Besatzungen nicht zurückgekehrt sind.   Stark auch die Kulisse. Sie gewährt dem Zuschauer einen Blick ins Innere der Mannschaftsräume, in die Offizierskabine und in den Kommandoraum. Und das Geräusch des Sonars verstärkt die klaustrophobische Stimmung und lässt den Zuschauer mit der Mannschaft bangen. „Ein ausgesprochen spannender Stoff für das Theater”, sagt Regisseur Johannes Pfeifer. „Wenn man es wochenlang auf engstem Raum mit einer Gruppe von Menschen aushalten muss, offenbaren sich Charaktere, und Emotionen brechen sich Bahn. Der Wechsel von völligem Leerlauf und höchster Gefahr nagt an den Nerven. So wird die kleine Stahlröhre tief unten im Meer von selbst zur Bühne.”    Seit Anfang November tourt „Das Boot” durch Deutschland. Die ersten Pressekritiken sind durchweg positiv. So schreibt die Amberger Zeitung „Es gäbe genug Zweifel daran, ob "Das Boot" als Bühnenfassung eines Tournee-Theaters funktioniert. Aber das tut es. Und zwar absolut großartig.” Und weiter: „Die Inszenierung der Münchener Theater-Crew schafft das, was Dramen nur im besten Fall zustande bringen: Das Publikum zu fesseln und dazu zu bewegen, mit den Helden auf der Bühne zu fühlen.” Von „hochkarätigem Kammerspiel” spricht die Augsburger Allgemeine: „Langer Applaus in der ausverkauften Stadthalle und viele nachdenkliche Gesichter.”   Wer die Aufführung am 18. Dezember miterleben möchte, bekommt Karten für diesen Theaterabend in der Stadthalle Tuttlingen jetzt bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck”) sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in den Landkreisen RW, VS und TUT ab 19,80 € (inkl. Vorverkaufsgebühr) im verbilligten Vorverkauf. Online sind Karten unter www.tuttlinger-hallen.de zu haben. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. Die Veranstaltung kann auch mit Preisvorteil im Wahlabo gebucht werden.  

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