Medienaussendung GERIT KLING in FRAU MÜLLER MUSS WEG am 30.04.2016

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Sehr geehrte Damen und Herren,   FRAU MÜLLER MUSS WEG – Lutz Hübners auch als Kinofilm mit Anke Engelke erfolgreiches Stück kommt am 30. April in die Stadthalle Tuttlingen. Star besetzt mit GERIT KLING (Foto) beschließt es unsere laufende Theatersaison 2015/16.   Die beiliegende Medieninfo mit Fotos informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über diese Veranstaltungen; für eine redaktionelle Vorankündigung sind wir dankbar. Bitte nehmen Sie den Termin in Ihre redaktionellen Veröffentlichungen und in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank. Sollten Sie weiteres Bildmaterial wünschen, bitten wir um kurze Nachricht.   Für Ihre Fragen und/oder Material-/Kartenwünsche stehe ich Ihnen wie immer gerne zur Verfügung.   Mit freundlichen Grüßen Michael Baur   Geschäftsführer Tuttlinger Hallen Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen Am Europaplatz Königstr. 39 78532 Tuttlingen   Tel. +49 (0) 7461 96627430 Fax. +49 (0) 7461 96627421 Mail michael.baur@tuttlinger-hallen.de   Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter! Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de     TEXT UNSERER MEDIENINFO   Abschluss der Theatersaison mit Gerit Kling – Am 30. April in der Stadthalle Tuttlingen: Frau Müller muss weg – Showdown beim Elternabend – Noch Karten im Vorverkauf   Tuttlingen. Die Theaterspielzeit 2015/16 geht zu Ende: Nicht erst seit der viel debattierten Pisa-Studie sind die Themen Bildung und Chancengleichheit von großer gesellschaftlicher Relevanz. Auch auf der Theaterbühne sorgen diese Probleme für ordentlichen Zündstoff, so in Lutz Hübners „Frau Müller muss weg!“, das am Samstag, 30. April, zum Abschluss der Theatersaison in der Stadthalle Tuttlingen gespielt wird. Das Eurostudio Landgraf inszeniert den höchst unterhaltsamen Abschluss der Theatersaison mit Starschauspielerin Gerit Kling in einer der Hauptrollen. Karten für das Stück sind noch im verbilligten Vorverkauf zu haben.   Showdown beim Elternabend der 4b: In wenigen Monaten gibt es die Zeugnisse, die über Wohl und Wehe der weiteren Schullaufbahn entscheiden – sprich über die Empfehlung für Gymnasium, Real- oder Hauptschule. Eine Entscheidung, die die Eltern mit Gymnasialambitionen für ihre Sprösslinge nicht tatenlos abwarten wollen. Sie haben ihr Urteil bereits gefällt und wollen der bisherigen Klassenlehrerin Frau Müller ihr Misstrauen aussprechen. Denn die muss weg, ehe sie die Zukunft der Kinder vernichtet. Doch die Pädagogin aus Leidenschaft, mit Prinzipien und Berufserfahrung, schlägt mit guten Argumenten zurück! Was folgt, ist eine witzige Psycho-Schlacht zwischen Versagensängsten, Eltern-Narzissmus, mangelnder Solidarität und dem alltäglichen Wahnsinn unserer Leistungsgesellschaft, der auch vor der Grundschule nicht Halt macht. Da bröckeln Eltern-Allianzen, wechseln Fronten und verschieben sich Wahrnehmungen …   „Bei Kindern hört der Spaß auf. Da zeigt sich, wie solidarisch eine Gesellschaft wirklich ist und wie sie mit Erfolg und Niederlagen umgeht. Da werden keine Gefangenen gemacht und keine Konzessionen“, schreibt Lutz Hübner über seine 2010 am Staatsschauspiel Dresden uraufgeführte Komödie. Als präziser Beobachter von Gesellschaft und Gegenwart spitzt Hübner die Klassenzimmer-Situation lustvoll zu und fördert so Amüsantes und Erschreckendes zu Tage: schwelende Beziehungsprobleme, konträre Erziehungspositionen, Opportunismus und sonstige Eltern-Animositäten.   In der Produktion des Eurostudios Landgraf spielen Iris Boss, Katrin Filzen, Gerit Kling, Claudia Rieschel, Thomas Martin und Wolfgang Seidenberg. Gerit Kling wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre jüngeren Schwester, der Schauspielerin Anja Kling, in Brandenburg auf. Ab 1982 absolvierte sie ein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, ehe sie noch vor dem Fall der Mauer gemeinsam mit ihrer Schwester in den Westen floh. Theaterengagements, u.a. am Deutschen Theater Berlin, am Staatstheater Nürnberg und im Theater am Kurfürstendamm in Berlin sowie Rollen in zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen folgten seit 1987 (u.a. spielte sie Polizeiruf, Das Traumschiff, Alarm für Cobra 11, Der Landarzt  und im Kinofilm „Barfuss“ unter der Regie von Till Schweiger.   Autor Lutz Hübner gilt als der meistgespielte deutsche Gegenwartsdramatiker. Er hatte in der Spielzeit 1999/2000 nach der Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins erstmals Berthold Brecht überrundet. Mit seinem thematisch abwechslungsreichen, vielseitigen Repertoire besetzte er auch in den Jahren danach immer wieder einen Platz im ersten Drittel dieser Statistik. Hübners vielfach preisgekrönte Stücke erobern nicht selten gleich nach ihrer Uraufführung die Spielpläne der Theater zu erobern – Indiz für sein untrügliches Gespür für Themen, die in der Luft liegen. Kaum einem anderen Autor gelingt es wie ihm, brandaktuelle Themen so aufzubereiten, dass Ernst und Unterhaltung die richtige Balance halten und die Figuren glaubwürdig erscheinen. Zu den bekanntesten Werken des 1964 in Heilbronn geborenen Autors gehören Stücke wie „Gretchen 89 ff.“ (1997), „Creeps“ (2000) oder „Blütenträume“ (2007).   Karten für diesen Theaterabend in der Stadthalle Tuttlingen gibt es jetzt ab 19,80 € (inkl. Vorverkaufsgebühr) bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck“) sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in den Landkreisen RW, VS und TUT im verbilligten Vorverkauf. Online sind Karten unter www.tuttlinger-hallen.de zu haben. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet.  

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