Medienaussendung THEATERPROGRAMM 2015/16 IN DER STADTHALLE TUTTLINGEN

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Sehr geehrte Damen und Herren,   noch stehen wir ganz am Beginn der spielfreien Zeit in der Stadthalle Tuttlingen. Aber die neue Kultursaison wirft schon ihre Schatten voraus: Heute stellen wir Ihnen das THEATERPROGRAMM für die Spielzeit 2015/16 vor, auf das sich unser Publikum ab Herbst freuen darf. Das Angebot der Stadthalle Tuttlingen umfasst fünf Theaterabende – von einem Klassiker der Moderne über die Theaterfassungen zweier Weltbestseller („Der Hundertjährige …“ und „Das Boot“, Letzteres Star besetzt mit Hardy Krüger jr.) bis hin zur musikalisch-kulinarischen Komödie spannt sich der weiter Bogen. Und den Abschluss macht mit „Frau Müller muss weg“ von Lutz Hübner ein Stoff, der aktuell auch im Kino Erfolge feiert (mit Anke Engelke). Das Theaterabonnement mit allen fünf Vorstellungen bringt 40% Preisermäßigung gegenüber den Einzelkarten! Und Abos können ab sofort gebucht und beste Plätze so gesichert werden …   Sie erhalten anbei einen kurz gefassten Überblick über die Abo-Angebote in unserer Theatersparte. Die beiliegende Medieninfo informiert Sie und Ihre Leser-/HörerInnen über die einzelnen Veranstaltungen des Theaterabos bis April 2016. Wir bitten um redaktionelle Veröffentlichung. Bitte nehmen Sie die Termine auch in Ihre Terminübersichten und Veranstaltungskalender auf. Herzlichen Dank.   Für Ihre Fragen stehen wir wie immer selbstverständlich gerne zur Verfügung, ebenso, wenn Sie z.B. weiteres Fotomaterial benötigen.   Mit freundlichen Grüßen
Michael Baur   Geschäftsführer
Tuttlinger Hallen 
Ein Unternehmen der Stadt Tuttlingen
Königstr. 45
78532 Tuttlingen   Telefon: (07461) 96627430
Telefax: (07461) 96627421
eMail: michael.baur@tuttlinger-hallen.de    Kein Programm-Highlight mehr verpassen mit unserem Newsletter! Gleich kostenlos abonnieren unter www.tuttlinger-hallen.de     TEXT UNSERER MEDIENINFO   Stadthalle Tuttlingen vor abwechslungsreicher Theatersaison  – Spielzeit 2015/16 bringt fünf Theaterabende: Von Hardy Krüger jr. in „Das Boot“ bis zur musikalisch-kulinarischen Komödie – Im Abo noch günstiger – Vorverkaufsbeginn für Einzelkarten am 31. August   Tuttlingen. Fünf Theaterabende umfasst die Spielzeit 2015/16 in der Stadthalle Tuttlingen – und der Bogen ist weit gespannt: Mit „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind steht ein Klassiker der Moderne auf dem Programm. Historisch relevant, spannungsgeladen und Star besetzt „Das Boot“, mit Hardy Krüger junior als dem „Alten“; er ist der Kommandant des Unterseebootes U 96 in der Theaterfassung von Lothar Günther Buchheims Roman-Welterfolg. Anspruch und Unterhaltungspotential halten sich im neuen Abonnement perfekt die Waage: Vom saukomischen „Pasta e Basta“, einer musikalisch-kulinarischen Komödie, zum Bestseller vom „Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Abgerundet wird das Programm mit „Frau Müller muss weg“ von Lutz Hübner, einem Stoff, der aktuell auch im Kino Erfolge feiert. Das Theaterabonnement mit allen fünf Vorstellungen bringt 40% Preisermäßigung gegenüber den Einzelkarten. Abos können ab sofort gebucht und beste Plätze so gesichert werden, Einzelkarten sind dann ab Montag, 31. August, an allen bekannten Vorverkaufsstellen zu haben.   Das Theaterprogramm der Stadthalle Tuttlingen für die neue Spielzeit steht – und es bringt, wie in den Vorjahren, eine Mischung aus Unterhaltsamem, Nachdenklichem und Ernstem. Los geht es am Sonntag, 22. November, bereits ab 18 Uhr mit „Pasta e Basta“, dargeboten von den Hamburger Kammerspielen Altona. Passend zum Stück wird Stadthallen-Gastronom Günter Kummerländer den Abend kulinarisch umrahmen … und auch auf der Bühne in Erscheinung treten! Worum geht es bei „Pasta e Basta“? Der mit italienischen Liedern gespickte Abend von Dietmar Loeffler, mit Tommaso Cacciapuoti, Carolin Fortenbacher, Dietmar Loeffler, Love Newkirk und Alexander Wipprecht spielt in der Küche eines italienischen Restaurants. Drei Köche, ein Kellner, eine Tellerwäscherin. Einer aus der Küchencrew ist wirklich Koch aus Leidenschaft. Sein Leben besteht darin, köstliche Pasta- Gerichte zu kreieren und weiter nichts; „Pasta e basta“ eben! Der Clou: Auf der Bühne wird nicht nur gesungen, sondern auch live gekocht!   Das zweite Stück des Theaterabonnement kennt jeder, zumindest als Film: „Das Boot“ wurde 1981 unter der Regie von Wolfgang Petersen u.a. mit Jürgen Prochnow, Heinz Hoenig, Martin Semmelrogge und Herbert Grönemeyer verfilmt. Die Theaterfassung des Buch-Welterfolgs von Lothar-Günther Buchheim ist am Freitag, 18. Dezember, in der Stadthalle Tuttlingen zu sehen. Und sie ist ebenfalls Star besetzt: In der Hauptrolle ist Hardy Krüger jun. zu erleben. Er spielt den Kapitän des deutschen U-Boots U96. Der Stoff hat es in sich. Wie agieren Menschen, die wochenlang auf engstem Raum ausharren, wie offenbaren sich die Charaktere, welche Emotionen brechen sich Bahn? Das neunköpfige Ensemble verspricht einen Theaterabend, der den Zuschauer eintauchen lässt in den Wahnsinn des Krieges und in jenes Himmelfahrtskommando, das eine U-Boot-Mission im Zweiten Weltkrieg bedeutete. Nur die wenigsten Besatzungen sind zurückgekehrt.     Am Montag, 25. Januar, dann ein Klassiker der Moderne – radikal verjüngt. Nuran David Calis hat Frank Wedekind überarbeitet, und hat den (Original-) Titel Frühlings Erwachen ergänzt mit „LIVE FAST – DIE YOUNG“. Das Stück spricht Menschen ab 14 an. Unverkennbar sind die Figuren des Originals erhalten: Melchior, Moritz, Wendla, Martha, Hans und Ilse, es gibt sie alle noch. Sie spielen mit dem Risiko. Sie loten die Erwartungen an sich selbst aus, und auch diejenigen an die anderen. Das provoziert beides: Leiden und Leidenschaft. Hier nun ist die heutige Lebenswelt Jugendlicher auf der Bühne, nicht diejenige des hundertjährigen Originals. Die Teenager sind zwischen Elternhaus und Schule auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt, das wahre Leben spielt sich allerdings am Wochenende ab. Es ist kein Tabu mehr, über Sexualität zu sprechen, doch bedeutet das noch lange nicht, auch aufgeklärt zu sein. Wendla wird schwanger und überfordert sich selbst genauso damit wie Melchior, der auf keinen Fall der Vater sein will. Das Stück erzählt vom Hunger nach Leben und Erleben.   Einen Höhepunkt der Saison garantiert der 10. März: Die Hamburger Kammerspiele spielen die Uraufführung des Weltbestsellers von Jonas Jonasson, „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Es wird launig, wo Allan Karlsson auftaucht, der von sich selbst sagt „Es gibt eigentlich nur zwei Dinge, die ich besser kann als die meisten anderen. Ich kann Schnaps aus Ziegenmilch herstellen und eine Atombombe zusammenbasteln.“ Der Plot: Allan wird hundert. Er soll gefeiert werden. Er will aber nicht. Er büchst lieber aus dem Altersheim aus. Er versetzt ganz Schweden in Aufruhr. Ein Koffer mit gestohlenem Geld, in dessen Besitz Allan eher zufällig gelangt, bringt eine Verbrecherorganisation auf den Plan, die ihr Eigentum zurück haben möchte. So kommt es, dass schließlich nicht nur die Polizei hinter ihm her ist, sondern auch die Ganoven. Jonas Jonasson erzählt die Geschichte einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.   Den Saisonabschluss bildet schließlich am Samstag, 5. April, Lutz Hübners „Frau Müller muss weg“, dargeboten von Eurostudio Landgraf. Wieder einmal bestätigt Erfolgsdramatiker Lutz Hübner seinen Ruf, ein so amüsanter wie nachdenklicher Autor zu sein. In seinem neuen Spielplanhit haben fünf Elternvertreter einer vierten Grundschulklasse die Lehrerin Frau Müller um eine Unterredung gebeten, um ihr zu sagen, was sie von ihr halten: Nämlich nichts! Mütter wie Väter sind sich einig: Nicht die eigenen Sprösslinge sind Schuld an dem miserablen Leistungsstand der Klasse, sondern allein die unfähige Lehrerin. Deshalb heißt die Parole: Frau Müller muss weg. Und zwar so schnell wie möglich! Die Viertklässler sollen mit einer anderen Klassenlehrerin noch eine Chance haben, den Wechsel ans Gymnasium zu schaffen. Sachlich und fair soll das Gespräch geführt werden – das haben die Eltern sich vorgenommen. Aber schon nach kurzer Zeit spielt Objektivität keine Rolle mehr. Es geht ans Eingemachte: Vorwürfe, Beleidigungen, Beschimpfungen bringen die Stimmung auf den Nullpunkt. An diesem so amüsanten wie klugen Abend steht schnell das Gebot der Stunde im Raum: Das größte Glück für Eltern ist es, wenn ihr Kind die Empfehlung fürs Gymnasium erhält. Das größte Glück aber für den Zuschauer ist ein befreiendes Lachen über sich selbst. Immer wieder aufbrandender Szenenapplaus bei der Premiere sprach für Realitätsnähe und vortrefflichen Wiedererkennungseffekt, gepaart mit pointierter Komik.   Die Theater-Aboreihe mit ihren fünf Stücken bietet Stammgästen der Stadthalle Tuttlingen eine Preisersparnis von rund 40% auf die Einzelkarten. „Wir haben, denke ich, dieses Jahr einen besonders attraktiven Spielplan vorgelegt – auch wenn er die großen Klassiker ausspart““, wirbt Geschäftsführer Michael Baur für das Theaterprogramm. Über 50 Euro lassen sich mit einem Theaterabo beim Besuch aller fünf Stücke sparen. Und wenn jemandem nicht alle Theaterabende zusagen? „Nun, alle Theaterstücke lassen sich auch einzeln in ein Wahlabo einbuchen, für das es rund 30% Preisermäßigung gibt“, sagt Baur.   Theaterabos können jetzt zu Preisen zwischen 58 und 92 € für alle fünf Vorstellungen schriftlich oder online bestellt oder persönlich bei der Vorverkaufsstelle der Tuttlinger Hallen, der Ticketbox in der Königstraße 13 (beim „Runden Eck“) gebucht werden. Einzelkarten für alle genannten Veranstaltungen sind dort und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen des KulturTickets Schwarzwald-Baar-Heuberg in den Landkreisen RW, VS und TUT dann ab Montag, 31. August, 10 Uhr erhältlich. Ein telefonischer Kartenservice ist unter Tel. (07461) 910996 eingerichtet. Online gibt es Karten dann auch unter www.tuttlinger-hallen.de.  

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