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Pressemitteilung Landesgartenschau VS: Funkgesteuerter Kuckuck auf der Landesgartenschau

PRESSEMITTEILUNG
Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010Funkgesteuerter Kuckuck auf der LandesgartenschauVon Arbeitsgemeinschaft Deutsche Uhrenstraße in Bahnwärterhäuschen installiert / Alle 15 Minuten ertönt sein Ruf
"Kuckuck" ruft es ab 12. Mai regelmäßig über das Gartenschaugelände in Villingen-Schwenningen. Die Frontseite eines alten Bahnwärterhäuschens im Ausstellungsbereich Möglingshöhe ziert eine riesengroße Kuckucksuhr.Seit dem Bau der Bahnlinie Villingen – Rottweil im Jahre 1896 steht das Bahnwärterhaus an seinem Platz. Unter dem Namen "Biwakschachtel" dient es heute dem Alpenverein als Vereinslokal. Anlässlich der Landesgartenschau ist nun der Kuckuck bis zum Gartenschauende am 10.Oktober in die "Biwakschachtel" eingezogen. Die Idee dazu hatte die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Uhrenstraße mit Sitz in Furtwangen.Bei dem funkgesteuerten Biwak-Kuckuck handelt es sich um eine Sonderanfertigung. Das Zifferblatt hat einen Durchmesser von 2,50 Meter. Der Kuckuck, der in vier Meter Höhe in einem Fenster sitzt, wiegt rund 80 Kilogramm, ist 60 Zentimeter groß, 1,75 Meter lang und ständig zu sehen. Alle 15 Minuten öffnet er den Schnabel und lässt seinen Ruf ertönen, wippt und nickt mit dem Kopf dazu. Für die Gartenschaubesucher heißt es dann Uhrenvergleich, bevor sie zum Fotoapparat greifen und ein Erinnerungsfoto vom Sonderexemplar der Kuckucksuhr schießen.Das weltweit bekannte Design für die Kuckucksuhr hat ein Karlsruher Architekt für die ehemalige Großherzogliche Badische Uhrmacherschule in Furtwangen entworfen. Er versah die Fassade eines Bahnwärterhäuschens mit einem Zifferblatt – und das Urbild der weltberühmten Schwarzwälder Kuckucksuhr war geboren. Seit dieser Zeit ist die üppig verzierte Bahnhäusleuhr ein Dauerbrenner aus dem Schwarzwald. Das Bahnhäusle-Kuckuckshaus steht an einem der schönsten Plätze auf dem 24 Hektar großen Gartenschaugelände. In seiner unmittelbaren Nähe liegt die Quelle des Neckars. Für die Gartenschau wurde sie neu gestaltet. In Sichtweite befindet sich außerdem ein Weckermonument, das an die Uhrenindustrie in Schwenningen (einst größte Uhrenstadt der Welt) erinnert. Auf Knopfdruck plaudern zwei Jugendliche über die Geschichte. Wecker und Kuckucksuhr sind eine unübersehbare Hommage an die Uhrenindustrie, die die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg nachhaltig geprägt hat.
BildunterschriftZum Kuckuck: Auf der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen ist ein ehemaliges Bahnhwärterhäuschen Domizil einer Kuckucksuhr.
Foto: LGS Freundliche Grüße aus der Landesgartenschaustadt Villingen-Schwenningen 2010Dieter Frauenheim
PressestelleLandesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010 GmbH
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